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Kanzleiführung, Anwaltsrollen und Zeitmanagement sind lernbar! Coaching Seminar in Heusenstamm

Das Zweite Coaching Seminar für Rechtsanwälte (3.-4. Juli 2015 in Heusenstamm) brachte wieder viele neue Erkenntnisse, viel alte Fähigkeiten und noch viel mehr zukünftige Wege ans Licht!
Ein Anwalt hat Mitarbeiterführung und besonders Delegation nicht gelernt; er kann sich und seine Kanzlei nicht erfolgreich führen.

Anwälte machen sich abhängig von äußeren Faktoren, wirken in einigen ihrer Rollen ungeübt und verstehen oft nicht, wodurch sie sich selbst unter Stress setzen.
Sie richten unangemessene Prioritäten ein, halten ihre „Individualität“ für ausschlaggebend und wundern sich dann, dass ihre Mitarbeiter kündigen – und dass ihre Kanzleiziele keinen interessieren.
Ändern Sie das umgehend!

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Führung in der Anwaltskanzlei – Von der Last zur Lust!

Selbst wenn Kanzleien nach außen mit guter Marktpositionierung, stimmiger Reputation und anerkannter Marktführerschaft in ihrem Gebiet aufwarten, können suboptimale innere Prozesse nachhaltige Markterfolge schmälern oder gar blockieren.
Das gilt ganz besonders für die Mitarbeiterführung.
Lesen Sie hier über die Exzellenz-Initiative in einer mittelständischen Kanzlei. (NJW 25 / 2015)

Kanzleimarketing: Zeitmanagement in der Anwaltskanzlei – ein Interview mit LTO

Legal Tribune Online, 25.9.2014: „Zeitmanagement in der Anwaltskanzlei“

Die Redakteurin der LTO Dr. Anja Hall, fragt sich und mich, wieso herkömmliche Zeitmanagementsysteme, Zeitpläne mit „Pufferzeiten„, die Ermittlung von „Zeitdieben“ und die reine Orientierung an ABC-Aufgaben in Anwaltskanzleien nicht greifen.

Zum Interview

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Coaching in der Anwaltskanzlei: Unpünktlichkeit ist Anerkennungssuche!

Unpünktliche haben einen machtvollen Vorteil ihres Verhaltens!

Mehrfach wiederholte Unpünktlichkeit sichert einen hochrangigen inneren Wert des Unpünktlichen. Wiederholt Unpünktliche dokumentieren durch sehr unterschiedliche Strategien eine bedrohliche, eigene Unsicherheit im Umgang mit Autoritäten.
Wiederholt Unpünktliche hoffen durch ihr Verhalten auf Anerkennung von innen oder von außen.
Lesen Sie den Aufsatz „Zeitmanagement“ mit vielen weiteren Erkenntnissen!

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Coaching für Rechtsanwälte: Führungsfehler in Anwaltskanzleien

Ein Anwalt hat Mitarbeiterführung und besonders Delegation nicht gelernt; er kann sich und seine Kanzlei nicht erfolgreich führen.

Anwälte machen sich abhängig von äußeren Faktoren, wirken in einigen ihrer Rollen ungeübt und verstehen oft nicht, wodurch sie sich selbst unter Stress setzen.
Sie richten unangemessene Prioritäten ein, halten ihre „Individualität“ für ausschlaggebend und wundern sich dann, dass ihre Mitarbeiter kündigen – und dass ihre Kanzleiziele keinen interessieren.
Ändern Sie das umgehend!

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Kanzleimarketing, Durchsetzung und Selbstbild: eine Anwältin als Kaiserin

Der Kunde ist König – Sie sind dann ja die Kaiserin, oder?

Wer das bejahen kann, zeichnet sich nicht etwa durch Arroganz oder Gleichgültigkeit den Mandanten gegenüber aus, sondern durch ein Gefühl besonderer Größe, Gelassenheit und Empathie.
Das Kaiserinnen-Manifest informiert Sie darüber, dass ein Kaiser mehr Wissen, mehr Gelassenheit, mehr versierte Schlossmitarbeiter – und bedeutend mehr verbindliche Freundlichkeit jedem König gegenüber hat, der Hilfe suchend auf das Kaiserschloss gekraxelt kommt.

20 Anwältinnen trainieren diesen freundlichen Kaiserstatus vom 4. – 7. Dezember 2014 in Binz / Rügen in dem Durchsetzungstraining „S.T.A.R.K.“.

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Zeitmanagement in der Anwaltskanzlei: Unpünktlichkeit als Überlebens-Prinzip

Unpünktliche haben einen machtvollen Vorteil ihres Verhaltens!

Partnersitzungen in der Anwaltskanzlei fangen nie pünktlich an. Auch dadurch wird strukturelle Unpünktlichkeit salonfähig – ein psychologisches Hickhack setzt ein: der eine rechnet mit der Unpünktlichkeit des anderen; der andere nutzt das aus:
Mehrfach wiederholte Unpünktlichkeit sichert einen hochrangigen inneren Wert des Unpünktlichen.
Wiederholt Unpünktliche dokumentieren durch sehr unterschiedliche Strategien eine bedrohliche, eigene Unsicherheit im Umgang mit Autoritäten
Alle wiederholt Unpünktlichen hoffen durch ihr Verhalten auf Anerkennung von innen oder von außen.
Unnötig zu erwähnen, dass sich alle drei Unpünktlichkeits – Typen wegen der Gleichheit ihrer Motivation für die jeweils anderen Arten des wiederholten Unpünktlich-Kommens zutiefst verachten.

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Coaching Rechtsanwältin: zwischen Burnout, Stress und Erfolg

Ehe Anwältin versteht den Zusammenhang zwischen Energieverlust, Glaubenssätzen und Erfolg

Es war einmal eine Anwältin, die sehr viel Energie verlor. Das merkte sie erst, als ihre Ehe fast hinüber war. Sie sah sich als total spezialisierte Herrscherin der Energierechts-Welt (ein Schelm, der Böses dabei denkt?), die unverzichtbare Beraterin und die gewiefteste aller Rechtstechnikerinnen auf ihrem Gebiet.
Sie wurde immer besser.
Je besser sie wurde, desto kritischer sah sie sich.
Wann immer sich ein Mitbewerber auf ihrem Territorium breit zu machen drohte, reagierte sie beleidigt, impulshaft und hyperaktiv, eine äußerst anstrengende Mischung – auch für sie selbst.
Diesen Artikel über behindernde Glaubenssätze einer Anwältin lesen Sie hier als download.

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Echte Kanzleiziele sind unbequem und sehr sexy!

Die Kanzlei „Sturm, Stolz & Partner“ klagt über stagnierende Umsätze und fehlende Marktpositionierung.

Sie ist schnell gewachsen, voreilig fusioniert und ziemlich unerfahren in Führungs- und Strategiefragen. Folgenlose Wünsche („Wir möchten mehr Umsatz machen“) hatten echte Unternehmensziele und eine Kanzleistrategie unmöglich gemacht.
Das „Image des ausgangnahen Parkplatzes“ hatte gerade zum dritten mal für Zoff gesorgt: Ein associate hatte sein Auto auf den unbesetzten Parkplatz des abwesenden Seniors gestellt.

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Rechtsanwalt definiert Ziele der Kanzlei

In Anwaltskanzleien sind Ziele Mangelware.

Was dort als „Ziel“ bezeichnet wird, ist fast immer nur ein modisch verkleideter, frommer Wunsch. (Lesen Sie hier über persönliche Ziele weiter).
Ein sketchartig anmutendes Wortgeplänkel aus der „wöchentlichen Sozienversammlung der Kanzlei Wisch & Weg“ zeigt das eindrucksvoll:

RA Eins: So, und jetzt müssen wir noch die Ziele definieren.
RA Zwei: Warum?
RA Drei: Das wurde auf dem Seminar gesagt.
RA Eins: Ich bitte um Vorschläge …..
RA Vier: Wir wäre es mit: „Wir wollen stets gute Organe der Rechtspflege sein.“
RA Zwei: „… und Haftungsfälle vermeiden.“
RA Eins: „Einverstanden. Ich werde da noch mal nachbessern müssen, aber im Ansatz ist das gut. Wir kommen jetzt zur Frage der Anschaffung eines neuen Kopierers für den Empfangsbereich…“

Bedauerlicherweise ist jedoch ein erfolgreicher Kanzleialltag von lustigen Sketchen weit entfernt.

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