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Rechtsanwalts – Coaching?

Hier finden Sie alle Basisinformationen zusammen gefasst:
Was ist Coaching?

Ein Rechtsanwalts – Coaching besteht aus mindestens einem vom Klienten gewünschten Gespräch. Dieses hilft,

  • Muster des Symptominhabers zu flexibilisieren
  • Ziele zu begradigen
  • Wege zu stabilisieren
  • Wirkung bewusst zu machen
  • ungewohnte, schwierige oder einfach nur große Projekte zu strukturieren.

Ein Gespräch mit einem guten Coach hat

  • verständlich verkündete kommunikative Methoden (keine Vorschläge, keine Warum-Fragen, keine Wertungen)
  • strenge ethische Regeln (Schweigepflicht, keine private Bekanntschaft)
  • ein sorgfältig heraus gearbeitetes Ziel („Auftragsklärung“)
  • ein im Erstgespräch verkündetes Honorar
  • einen gemeinsam beschlossenen Zeitplan
  • sauber kommunizierte und praktizierte Abgrenzung zu Therapie und Seminar
  • ein ausführliches Protokoll am Schluss (durch den Coach).

Ein Rechtsanwalts – Coaching ist kein Seminar.

Diese Gegenüberstellung zwischen Seminar und Coaching verdeutlicht den Unterschied:
Indikation „Coaching“:                                           Indikation „Seminar“:

Ziel finden Weg finden
Werte flexibilisieren Verhalten flexibilisieren
Karriereplan machen Bewerbung trainieren
Angst vorm „Nein“ beheben Akquisetelefonate lernen / verbessern
Führungs-Rolle kongruent besetzen Mitarbeitergespräche führen lernen
Redefurcht überwinden Fach-Vorträge vor Laien halten
Teamzusammenhalt stärken Teampräsentation üben
Kreativitätsblockaden lösen Kreativitätstechniken lernen
Prüfungsangst beheben Lerntechniken optimieren
Nicht wissen, wohin Nicht wissen, wie
Nicht wissen, wohin Nicht wissen, wie

Was ist ein Coach?

Ein Coach ist professioneller Begleiter, analytischer Strukturierer, empathisch-kritischer Zuhörer und lösungsorientierter Frager in einer Person.
Er muss nicht Chemiker sein, um eine Führungskraft in der Chemieindustrie helfen zu können. Im Gegenteil: Distanz zur Sache ist seine Stärke, Empathie zur Person ist sein Geschick – und Verhaltensmuster sind sein Hebel.
Ein gutes Coaching wirkt „nach innen“, flexibilisiert Muster des Klienten, ermöglicht realistische Zieldefinitionen, macht seine Schwächen und Stärken deutlich, zeigt neue Wege zu Lösungen alter Konflikte.

Was ist ein guter Coach?

Die beste Referenz ist eine persönliche Empfehlung von einem Kollegen, dem Sie vertrauen. Das Berufsbild eines „Coach“ ist diffus und der Titel ist ungeschützt.
Folgende Kriterien können Ihnen helfen, die Spreu vom Weizen zu trennen:
Ein guter Coach

hat eine zertifizierte Ausbildung zum Management-Coach o.ä.
hat mindestens fünf Jahre Coaching (nicht Trainings-!) -Erfahrung in Ihrer Branche
hat erstklassige Referenzen in Ihrer Branche bzw. Hierarchiestufe
hat keinerlei private Bindung an Sie
erläutert im Erstkontakt Coachingregeln, -ethik und -methodik
erläutert im Erstkontakt seine Schweigepflicht
erläutert im Erstkontakt Unterschied zu Therapeuten und Trainern
erläutert im Erstkontakt Stundenhonorar und Abrechnungsmodus
fragt immer zuerst nach dem Kunden-Ziel
vermeidet Allianzen („Wir könnten ja mal…“)
vermeidet Appelle („Sie sollten jetzt…“)
vermeidet alle Arten von Bewertungen
vermeidet alle Arten von Vorschlägen
vereinbart niemals für lange Zeiträume Termine (Klient bestimmt Häufigkeit)
fragt zukunfts- und lösungsorientiert, vermeidet „Warum“-Fragen
bricht ein Coaching sofort ab, wenn Krankheitswerte in der Symptomatik sind,
bricht ein Coaching sofort ab, wenn er eigene Befindlichkeiten in der Symptomatik des Klienten entdeckt
verlangt nie einen Vorschuss
stellt steuerabzugsfähige Rechnungen
schwatzt dem Klienten niemals Rahmenverträge auf (!)

Ein Coaching ist weder ein Seminar noch eine Therapie.

Im Gegenteil: Manche Klienten kommen erst in ein Coaching, nachdem beide anderen Methoden versagt haben:

Seminare versagen,

  • wenn der Seminarleiter ungeeignet ist und
  • wenn ein unerwünschter innerer oder äußerer Zustand in den Mustern bzw. Werten des Probleminhabers begründet ist.

Therapien versagen,

  • wenn der Therapeut ungeeignet ist
  • wenn die falsche Therapiemethode gewählt wurde (z.B. eine Verhaltenstherapie bei narzisstischen oder Borderline-Störungen, die nur tiefensychologisch zu lösen sind) )

Wie teuer ist Coaching?

In fast allen Fällen ist ein Coaching in der „Erstanschaffung“ teurer als ein Seminar. Bei mir kostet es pro Stunde 240 € + MWSt. + Reise + ggfs. Übernachtung.

  • In Ausnahmefällen ist ein Telefoncoaching möglich.
  • Das Anamnesegespräch ist bei mir immer kostenfrei.
  • Mein Tagessatz für ein (Team-) Coaching beträgt 1900 € (+ MWSt. + Reise + ggfs. Übernachtung)

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