×

Etwa 10 Rollen spielt ein Anwalt pro Tag.

Er ist z.B. Akquisiteur, Chef, Berater, Verhandler, Personalpartner, Kollege, Organisator, Autor und Referent – manchmal alles an einem Tag.
Intuitiv wählt er in „kongruenten“ Rollen die allseits passenden Verhaltensweisen.
Durch ein Coaching identifiziert er seine „schwachen“ Rollen, um sie zu stärken oder wegzudelegieren. Denn:

In ungeliebten Rollen verliert der Anwalt automatisch Zeit, Ausstrahlung und Ruhe.

Rollen eines Anwalts in der Kanzlei

Viele Anwälte sind Kanzleiinhaber, ohne auch Unternehmer zu sein. Das geht nicht gut!
Andere sind Standortleiter, ohne ein guter Motivator zu sein. Die Umsätze stagnieren!
Und wer nur Akquisiteur ist, ohne auch ohne Marktstratege zu sein, fällt in bodenlosen Aktionismus.

Verwandte Aufsätze – vertieftes Thema:

Wechsel der Führungs-Rolle

Rechtsanwalt Dr. Heinz Herbert ist der Personalverantwortliche Partner der Kanzlei Glanz und Gloria. Er wendet sich an mich, weil am Standort München der zweite Anwalt und die dritte Assistentin innerhalb von 6 Monaten gekündigt haben.

Ohne Anweisung geht es nicht.

Monatelanges „Grummeln“ bei den nicht-juristischen Mitarbeitern. Frau Herrsch ist umstritten. Sie ist Chef-Assistentin der Ersten Stunde, seit 1993 die unverzichtbare „rechte Hand“ des heutigen Partners der Sozietät und Büroleiterin mit Weisungsbefugnissen.

Führung in der Anwaltskanzlei

Mitarbeiterführung gehört zu den A-Aufgaben in einer Anwaltskanzlei. Besonders oft geht bei Führung und Motivation der Mitarbeiter etwas schief, denn Anwälte haben nicht gelernt, Chef zu sein. Doch Vorsicht! Auch Anwälte sind Chefs. Sie entkommen einigen Regeln nicht.