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Reputation = Kanzleistrategie + harte Arbeit

Von nichts kommt nichts.
Der „gute Ruf“ eines Anwalts ist hart erarbeitet, viel gerühmt und nicht messbar.
Der „gute Ruf“ ist der am häufigsten von Mandanten jeglicher Couleur benannte Grund für den Erstauftrag an einen Anwalt.

Wo immer eine Leistung oder ein Produkt unzureichend bewertet werden können, ist Reputation besonders wichtig.

Das nicht anfassbare und hoch erklärungsbedürftige Produkt des Anwalts macht Kanzleireputation (auch online!) unverzichtbar.
Sie minimiert die Krisen- und Konjunkturanfälligkeit der Kanzlei und setzt Vertrauenswürdigkeit, Glaubwürdigkeit, Berechenbarkeit und Verlässlichkeit voraus.

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Der Schlendrian in einer Anwaltskanzlei

Wir schauen jetzt durch dass Schlüsselloch in eine kleinere Kanzlei mit sechs Anwälten, acht Rechtsgebieten und zehn Mitarbeiterinnen. Der Schlendrian hatte vor längerer Zeit hier Einzug gehalten.
Er war bei Mandanten und Mitarbeitern ungefähr so beliebt wie die Staubbällchen unterm Sofa.

Kanzleikultur muss vorgelebt werden!

„Kanzleikultur“ ist der Oberbegriff für selbst gemachte, verbindlich erwartete, von allen verwendete Denk, Fühl- und Verhaltensregeln innerhalb einer Anwaltskanzlei. Sie ist für jeden Besucher sofort spürbar.
Sie kann entweder negativ oder positiv wirken; gleichgültig lässt sie keinen.

Onlinereputation der Kanzlei ist kontrollierbar!

Schützen Sie Ihren Online-Ruf durch Monitoring! Auch der kleinste Online-Mandantenkommentar in Yelp, Anwalt.de oder anderen Portalen wird dabei durch Sie, Ihre Mitarbeiter oder durch Profis aufgespürt, kommentiert, unschädlich gemacht oder begeistert weitergetragen.
Testen Sie das!