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Die „Exzellenz-Initiative“ verändert Führungsstrukturen

Das Projekt „Exzellenz-Initiative“ umfasste in diesem Fall drei Vorbereitungsgespräche vor Ort, fünf Interviews à 30 Minuten teilweise telefonisch und vier Telefonkonferenzen.
In drei Seminartagen und einem Kick-off-meeting (fünfstündig) sowie vier zweistündigen Coachings-on-the-job wurde Führung optimiert.
Es dauerte in diesem Fall vom ersten Gespräch bis zum flächendeckenden Einsatz neu erlernter Methoden sechs Monate und kostet c.a. 21.000 Euro Honorar + Spesen.

Diese Investition rentiert sich schnell. Lesen Sie bitte das Protokoll.

Die „Exzellenz-Initiative“: Wie 23 Anwälte aus drei Standorten lernen, an einem Strang zu ziehen.

Selbst wenn Kanzleien nach außen mit guter Marktpositionierung, stimmiger Reputation und anerkannter Marktführerschaft in ihrem Gebiet aufwarten, können suboptimale innere Prozesse nachhaltige Markterfolge schmälern oder gar blockieren.
Das gilt ganz besonders für die Mitarbeiterführung.

 

 

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Der Schlendrian in einer Anwaltskanzlei

Wir schauen jetzt durch dass Schlüsselloch in eine kleinere Kanzlei mit sechs Anwälten, acht Rechtsgebieten und zehn Mitarbeiterinnen. Der Schlendrian hatte vor längerer Zeit hier Einzug gehalten.
Er war bei Mandanten und Mitarbeitern ungefähr so beliebt wie die Staubbällchen unterm Sofa.

Kanzleikultur muss vorgelebt werden!

„Kanzleikultur“ ist der Oberbegriff für selbst gemachte, verbindlich erwartete, von allen verwendete Denk, Fühl- und Verhaltensregeln innerhalb einer Anwaltskanzlei. Sie ist für jeden Besucher sofort spürbar.
Sie kann entweder negativ oder positiv wirken; gleichgültig lässt sie keinen.

Reputation der Kanzlei ist machbar!

Von nichts kommt nichts. Der „gute Ruf“ eines Anwalts ist hart erarbeitet, viel gerühmt und nicht messbar.
Reputation minimiert die Krisen- und Konjunkturanfälligkeit einer Kanzlei und setzt Vertrauenswürdigkeit, Glaubwürdigkeit, Berechenbarkeit und Verlässlichkeit voraus.