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Anwältinnen: Durch Coaching und Selbstmanagement stark!

Ein Coach ist kein Seminarleiter. Ein Coach begleitet Sie, häufig im Zweiergespräch, wenn Sie ein Unternehmen, ein Team oder sich selbst besser als bislang führen, motivieren oder erweitern wollen. Spitzensportler haben einen, Künstler haben oft einen, viele Führungskräfte wollen einen – und so mancher Wirtschaftsboss hat sogar zwei:

Sie finden hier Beispiele für Coaching-Bedarf, Abgrenzung zu Seminar, Coaching-Regeln und Kosten.

„Sei lieb, Uschi“- Selbst-Demontage von Anwältinnen durch „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“

„Ausgerechnet sie, die ansonsten klugen, hoch ausgebildeten Akademikerinnen, waren so selbstzerstörerisch gewesen, wegen dieser Vereinbarkeits-Idee „zurück zu stecken“. Wer profitiert davon? Was haben sie selbst davon? Was ist die Auswirkung auf die angeblich zu schützende Familie, wenn sich eines ihrer Mitglieder nicht ausbildungs- und talentgemäß entfaltet?“

Mehr Argumente gegen das Zurückstecken im Beruf im Aufsatz:

„Familie und Beruf“ oder doch lieber „Karriere und Kinder“?

Anwältinnen bekommen ihren Beruf exakt mit dem letzten Tag des bestandenen Zweiten Examens.
Wenn sie das, was sie da haben, „mit der Familie vereinbaren“ wollen, müssen sie gar nichts mehr tun. Beruf ist schon fertig. Familie auch.

Interessant wird es ja erst, wenn sie Karriere (nicht Beruf!) und Kinder (nicht Familie!) ernsthaft zeitgleich WOLLEN.

1. Fördernde Glaubenssätze von Anwältinnen

Seit 27 Jahren veranstalte ich Seminar für Anwältinnen. Anwältinnen lernen natürlich nichts anderes als die männlichen Kollegen; sie lernen allerdings anders. In Coachings tragen wir zusammen, was den König (also den Mandanten) von dem Kaiser (also der Anwältin) unterscheidet – und unterscheiden MUSS.

Genießen Sie mein Protokoll „Das Kaiserinnenmanifest“

2. Bremsende Glaubenssätze einer Anwältin

Glaubenssätze können Misserfolge, Krankheiten und Unzufriedenheit verursachen.
Eine wirklich erfolgreiche Anwältin wendet sich an einen Coach, weil sie über alle (erfolgreichen!) Berufsrollen ihre privaten Rollen (als Ehefrau, Mutter, Freundin) aus den Augen verlor.

Diese Anwältin hat durch behindernde Glaubenssätze fast ihre Ehe und die Beziehung zu ihren Kindern aufs Spiel gesetzt.

3. Kluge Mädchen kommen überall hin.

In diesem fiktiven Interview beantworte ich zehn Fragen, die mir von Anwältinnen häufiger gestellt werden als von Anwälten. Ich fasse zehn typische Coaching-Themen von A (wie „Angst vor Macht“) – Z (wie „Zwang in den Griff kriegen“) zusammen und mache aus den Ergebnissen von Coaching-Sitzungen zehn Alltagstipps.

Genießen Sie das fiktive Interview.

4. „Was müssen Anwältinnen tun, um erfolgreicher zu sein?“

Lesen Sie das Interview zu meinem ersten Anwältinnen-Lernkongress „KKK – Karriere, Kohle, Kompetenz®“ am 5. und 6. Dezember 2003 in der Hamburger Bucerius Law School. Anwältinnen müssen vor allem „ein unwiderstehliches Ziel (zu) definieren, das einen „Sog“ hat und sich nicht ändert. Gleichgültigkeit (Dingen bzw. Menschen die „gleiche Gültigkeit“ geben) ist der natürliche Feind der Selbstverwirklichung. Frauen haben natürlich ebenso wie Männer die freie Wahl. Die Wahl Kinder zu bekommen oder nicht…“

5. Coaching bei intrapersonellen und interpersonellen Konflikten

Ein Coaching in der Kanzlei ist sowohl bei Konflikten innerhalb der eigene Persönlichkeit (intrapersonell – der Anwalt selbst) als auch bei konfliktären Konstellationen zwischen mehreren Personen (interpersonell – der Anwalt und sein Team) innerhalb der Kanzlei indiziert.

Lesen Sie im Aufsatz vier Beispiele.